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Wegen der zahlreichen Gleisbögen mit kleinem Halbmesser (bis zu 15m!) auf öffentlichen Straßen, in Fabrikeinfahrten und -höfen - die Stadteisenbahn mußte sich beim Bau der städtischen
Entwicklung, die 25 Jahre zuvor abgeschlossen war, anpassen - mußte die Rillenschiene verwendet werden, zumal diese am besten den Forderungen eines guten Pflasteranschlusses entsprach. Die Schienen wurden aus
Thomasstahl vom Hörder Bergwerks- und Hüttenverein geliefert und auf Beton verlegt. Die Rillenschiene (Profil 17a) wog je Meter 45 kg. Die 10 m langen Schienen waren mit Winkellaschen verbunden und im Abstand von
2,5 m mit kräftigen Spurstangen ausgestattet. Als zulässige Achsfahrmasse konnten 9 t gestattet werden.
Die Gleisbögen wurden vom Werk bereits so geliefert, wie sie zum Einbau vorgesehen waren.
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