Die Forster Stadteisenbahn

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An technischen Anlagen waren 2 Wasserkräne, ein Kran mit einer Hebekraft von 78,5 kN, eine Waage (294,3 kN Hebekraft) und eine Schmalspur-Drehscheibe vorhanden. Als nach dem ersten Weltkrieg wegen des steigenden Verkehrs weitere Lokomotiven beschafft werden mußten, baute man zwischen dem massiven Schmalspurlokomotivschuppen und einem parallel dazu liegenden Gebäude einen Holzverschlag.

Vom Stadtbahnhof ausgehend wurde durch die Straßen der Stadt Forst ein schmalspuriger Schienenweg in Form eines Ringes gezogen, der sich in 3 weitere Ringe unterteilte.
In sechs weniger belebten Straßen und im Hof der Gasanstalt lagen Ausweichen mit einer nutzbaren Länge von 60 bis 80 m. Auf dem Marktplatz und an 3 Straßenmündungen des nördlichen Stadtteils waren Gleisdreiecke angelegt.